Trainer*innen: Rick Reuther, Elisabeth Schrödl und Katrin Oberhöller
Den Mädchenworkshop starteten wir bewegt, ehe wir auf den Begriff Identität – mittels einen Bilderspiels – eingingen. Die Frage wurde gemeinsam erörtert, was einen Menschen bzw. „mich“ alles ausmachen kann. Wir haben diskutiert, dass „Ich“ kein starres Konzept bin, sondern mich immer wieder „anpasse“ bzw. verändern kann. In einem weiteren Schritt sind wir auf die körperlichen aber auch sozialen Veränderungen von und für Mädchen in der Pubertät bzw. in der Zeit des Erwachsenwerdens eingegangen. Themen wie der weibliche Körper und dessen Veränderungen, verliebt sein, Gefühle und Rollenerwartungen wurden in einer anonymen Fragerunde diskutiert und besprochen.
Die Burschengruppe hat lebhaft über Männlichkeitsbilder, analog und im Internet, sowie geschlechtsspezifische Gewalt diskutiert. Auch waren Mobbing und Emotionen ein großes Thema. Zwischendurch wurde aber auch viel gelacht und verschiedene, lustige Spiele mit Luftballons erprobt.

